Stephan Schmidt gewinnt mit seinem Team den 3. Platz des Zukunftspreis 2016

 

Bei der Begründung der HWK Ulm hieß es unter anderem:

 

Das Besondere und die damit verbundene Zukunftsfähigkeit ist bei der Fa. Möbelschmiede durch den hohen Grad der Organisation und Struktur gegeben.

 

Die Arbeitsabläufe von der Entwurfsphase über das Aufmaß und die Angebotserstellung bis zur Herstellung & Produktion werden digital begleitet und dokumentiert. Hier wird das Thema Handwerk 4.0 bereits gelebt.

(Foto: © Armin Buhl) Von links: Stephan Schmidt, Südwestbank-Vertreter Gerhard Loser und H. Krimmer- Präsident der HWK Ulm

 

Darüber hinaus verfügt der Betrieb über ein sehr hohes Maß an „Gestaltungskompetenz“, was ihm bereits von verschiedensten Seiten attestiert wurde.

Er ist Schreinermeister und Gestalter im Handwerk.Seit 2001 lehrt er an der Akademie für Gestaltung in Ulm.

 

So hat H. Schmidt z.B. mit der Entwicklung seiner Schlaf- und Spielburgen für Kinderkrippen, oder aktuell auch des Feuertisches, sehr durchdachte Kleinserienprodukte entwickelt, die sich auf dem Markt behauptet und etabliert haben. Seine Patente und Gebrauchsmuster bekräftigen den hohen Innovationsgrad der Möbelschmiede.

 

H. Schmidt entwirft und fertigt seit über 20 Jahren hochwertige Möbel.

Auf dem auch von der Industrie hart umkämpften Möbelmarkt ist das schon eine Auszeichnung in sich.

Am 13.07.2016 wurde der Preis persönlich von H. Rössler und H. Loser übergeben
Am 13.07.2016 wurde der Preis persönlich von H. Rössler und H. Loser übergeben

Stephan Schmidt gewinnt mit seinem Team den

Zukunftspreis 2016

 

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